VR

Snippet: VR-Rollercoaster, Teil 2

Erinnert ihr euch an die Ankündigung, dass im Europa-Park bald Achterbahnen mit eingebauten Virtual Reality Headsets fahren würden? Nun, inzwischen haben auch einige andere Freizeitparks dieses Konzept entdeckt und ausgebaut. Hier ist ein Review der VR-Achterbahn Dare Devil Dive in Six Flags over Georgia von ThemeParkReview:

Zusammengefasst lassen sich folgende Features erkennen:

  • als Headset wird die Gear VR genutzt
  • so wie es aussieht, perfekte Synchronisation von echtem Coaster und VR-Umgebung
  • durch Kopfbewegungen können Aliens abgeschossen werden Dies ist sowohl während des Hochziehens am Lifthill möglich (eine tolle Idee, um den „Aufstieg“ zu verkürzen!) als auch während der Fahrt
  • in der VR ist kein optisches Äquivalent zur Schiene vorhanden, so dass sich wirklich der Eindruck ergibt, frei zu fliegen
  • die Körper werden dargestellt, allerdings statisch
  • laut Foreneintrag sind die Headsets optional, so dass Menschen, die mit VR Probleme haben oder einfach nicht wollen, trotzdem fahren können
  • der Freizeitpark kann sich das Theming (die „Dekoration“) der Attraktion sparen 🙂

Warnung für KopfhörernutzerInnen: Achtung, schreiende Menschen! 🙂

Meta-Coastern: VR-Achterbahn im Europapark!

Warum mit virtuellen Achterbahnfahrten oder dem Besuch in einem realen Freizeitpark begnügen, wenn man das Beste aus beiden Welten haben kann? Der Europapark in Rust hat gerade eine Weltneuheit angekündigt: ab dem 17. September wird es die Möglichkeit geben, auf der Achterbahn „Alpenexpress“ mittels VR (Virtual Reality)-Brille der Fahrt eine neue Dimension zu geben. Über die Brille wird während der echten Achterbahnfahrt eine virtuelle Szenerie dargestellt, (mehr …)

retune.2014: the Machine to be Another – wie es ist, eine andere Person zu sein

Was ist es für ein Gefühl, die Welt aus den Augen eines anderen Menschen zu sehen? Wie fühlt es sich an, nicht mehr die eigenen Hände zu betrachten, sondern die eines Mannes? Und kann man eigentlich zwei Personen gleichzeitig sein?

Diese Fragen sollten im September während des Workshops „the Machine to be Another“ im Rahmen der retune 2014 exploriert werden. Die Machine to be Another (MtbA) wurde vom beAnotherLab entwickelt, mit dem Ziel, Empathie zwischen Menschen zu fördern. Was zunächst als Kunstprojekt begann, ein Genderswap Experiment viral durch die Medien schwirren ließ und durch die Mitarbeit einer Gruppe motivierter, interdisziplinärer Visionäre vorangetrieben wurde, wird inzwischen von den Projektinitiatoren begeistert Interessierten vorgestellt. So auch im Rahmen des retune2014 Workshops, über den ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht abgeben möchte.  (mehr …)